Gesunde Beine ein Leben lang.

Venenerkrankungen – jeder dritte Deutsche zwischen
20 und 70 Jahren ist venenkrank! Probleme mit Venen
sind laut „Tübinger Studie“ eine der größten
Volkskrankheiten in Deutschland. So leiden allein
16 Millionen Deutsche an Krampfadern (Varikosis)
und immerhin 2 Millionen Menschen an einem
offenen Bein (Ulcus cruris). Grund genug, rechtzeitig

etwas gegen Venenerkrankungen zu tun.

Wie entstehen Venenerkrankungen?
Woran erkennt man ein beginnendes Venenleiden?
Warum sind Krampfadern gefährlich?
Kann man die Funktionsfähigkeit der Venen messen?
Warum sind medizinische Kompressionsstrümpfe
zur Therapie von Venenleiden unverzichtbar?
Auf das richtige Maßnehmen kommt es an.
Warum sind medizinische Kompressionsstrümpfe handelsüblichen Stützstrümpfen überlegen?
Warum Kompressionsstrümpfe auf längeren Reisen so wichtig sind!

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Was kann man für die Gesundheit der Beine tun?
Modelle und Formen
Warum unterstützt und beschleunigt die „intermittierende Kompression“ die Therapie von Venenleiden?
Was leisten Medikamente und Operationen gegen Venenleiden?
Medikamente können jedoch nicht die Ursache der venös bedingten Beinbeschwerden beseitigen!
Wann sollten Kompressionsstrümpfe getragen werden?
Wie kann ein Kompressionsstrumpf leicht und sicher angelegt werden?
Umfassende Zusatzartikel für die Venengesundheit
Moderne Kompressionsstrümpfe ziehen an!

Wie entstehen Venenerkrankungen?

Im Blutkreislauf leiten Arterien sauerstoff- und nährstoffreiches Blut zu den Zellen. In den Körperzellen wird der angebotene Sauerstoff verbraucht und Abfallprodukte des Zellstoffwechsels an das Blut abgegeben, das über die Venen zurück zum Herzen transportiert wird. Um dieses venöse Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurück transportieren zu können, ist neben den Venenklappen, die den Rückfluss verhindern sollen, auch die Beinmuskulatur und hier speziell die Wadenmuskulatur notwendig. Diese komprimiert die Venen durch Kontraktion und presst somit das dort befindliche venöse Blut nach oben. Während sich bei gesunden Venen die Klappen nach jedem Pumpvorgang komplett schließen, ist dies bei defekten Venenklappen nicht mehr gewährleistet, was zu einem Rückstau des Blutes führt.
Durch die Arterien (rote Linie) gelangt das sauerstoff- und nährstoffreiche Blut zu den Zellen; die Venen (blaue Linie) transportieren das Blut zurück zum Herzen.

Venenerkrankungen können viele, häufig zusammen auftretende Ursachen haben:

  • Vererbung -Venenerkrankungen sind häufig eine „Familienerkrankung“
  • stehende und sitzende Berufstätigkeiten
  • ständiger Bewegungsmangel
  • Übergewicht (jeder zweite Deutsche ist übergewichtig!)
  • starkes Rauchen, hoher Kaffee- oder Alkoholkonsum
  • regelmäßige Einnahme der Antibabypille
  • Schwangerschaft
Doppelte Last in der Schwangerschaft: Die
hormonelle Umstellung während der
Schwangerschaft kann die Venenwände
zusätzlich ausweiten. Außerdem behindert
die immer größer werdende Gebärmutter
den venösen Rückfluss im Bereich des
Beckens. Durch beide Effekte staut sich
das Blut in den Beinvenen zurück. Hinzu
kommt, dass die Venen während der
Schwangerschaft ca. 1 Liter Blut mehr

transportieren müssen.

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Woran erkennt man ein beginnendes Venenleiden?

Durch den Rückstau des venösen Blutes fühlen sich die Beine müde und schwer an.
Stechende oder ziehende Schmerzen in den Waden, Krämpfe oder ein Spannungsgefühl
in den Beinen können weitere frühe Symptome kranker Venen sein. Oberflächliche, meist
blau-rote Verfärbungen kleinerer Venen sind so genannte Besenreiser: Die betroffenen
Gefäße erscheinen wie mit dem Pinsel gezeichnet und sind zunächst ungefährlich.
Allerdings können sich aus Besenreisern später Krampfadern entwickeln.
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Warum sind Krampfadern gefährlich?

Krampfadern (Varizen) sind erweiterte, geschlängelte und bläulich gefärbte Venen, die sich
vorwiegend in den Beinen befinden. Varizen sind im oberflächlichen Venensystem lokalisiert.
Bräunliche Hautverfärbungen, die oft mit Schwellungen (Ödemen) einhergehen, deuten auf
eine bestehende Abflussstörung im tiefen Venensystem hin; da sie über ein System von
Verbindungsvenen mit dem oberflächlichen System verbunden sind, besteht die Möglichkeit,
dass nicht oder zu spät behandelte Funktionsstörungen auf das oberflächliche
Venen-System übergreifen.
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Defektes Venensystem mit nicht schließenden Venenklappen
Nicht schließende Venenklappen, die im gesunden Zustand den Blutfluss nur herzwärts zulassen, führen dazu, dass das Blut in die „falsche Richtung“ fließt, es „versackt“ regelrecht im Unterschenkel und hierbei
kann es zu Schwellungen kommen. In den
Krampfadern können Entzündungen auftreten, die
durch einen geröteten, überwärmten und
schmerzhaften Strang gekennzeichnet sind. Bei
diesen Symptomen sollte unbedingt ein Arzt
aufgesucht werden. In einem unzureichend funktionierenden Venensystem besteht wegen der nicht ausreichenden Rückflussgeschwindigkeit des Blutes die Gefahr der Bildung von Blutpropfen (Thromben), die einerseits wieder den Rückfluss behindern, andererseits selbst mitgerissen werden können und wichtige Blutgefäße in anderen Körperregionen verstopfen (Embolie); im Extremfall können sie Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen. Krampfadern, von denen Frauen deutlich häufiger als Männer betroffen sind, stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern sind immer ein Zeichen einer fortschreitenden Erkrankung, die unbehandelt bis zu den gefürchteten offenen Beinen (Ulcus cruris venosum) führen kann.

Kann man die Funktionsfähigkeit der Venen messen?

Die schmerzfreien und schnellen
Venenflussmessungen geben Auskunft über die
Funktionsfähigkeit der Venen. Die Messungen
werden beim Arzt oder bei uns im Sanitätsfachhandel
durchgeführt. Und das Ganze ist ganz einfach: mit
Hilfe eines LRR-Gerätes (LRR – Licht-Reflexion-
Reografie) wird die Funktionstüchtigkeit der Venen
gemessen. Mit diesem Ergebnis ist sehr
schnell erkennbar, ob bereits eine Erkrankung
vorliegt oder die Venen gut funktionieren. Falls
bereits eine Erkrankung vorliegt, sollte der Arzt

aufgesucht werden.

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Warum sind medizinische Kompressionsstrümpfe zur Therapie von Venenleiden unverzichtbar?

Im Unterschied zu Stützstrümpfen entfalten
medizinische Kompressionsstrümpfe eine
nachweisbare therapeutische Wirkung bei
bestehenden Venenerkrankungen. Aufgrund ihrer
Leistungsstärke dienen Kompressionsstrümpfe auch
als wirksame Vorbeugung gegen Venenleiden. Dies
gilt vor allem in besonderen Lebenssituationen wie
der Schwangerschaft oder bei fehlenden
Bewegungsmöglichkeiten im Berufsalltag.
Der Kompressionsstrumpf legt sich wie eine zweite
Muskelhülle um das Bein und komprimiert mit einem
von unten nach oben kontinuierlich abnehmenden
Druck die Beinvenen. Nur durch diesen Druckverlauf
werden die erweiterten Venen enger gestellt. Die
Venenklappen schließen besser, der Rückstau in
den Venen löst sich auf und das Blut fließt schneller
zurück. Die in den medizinischen
Kompressionsstrumpf eingearbeiteten elastischen
Fäden ermöglichen die gewünschte kontinuierliche
äußere Druckwirkung auf die Beinvenen. Dabei muss
der Kompressionsstrumpf quer- und längselastisch
sein (Zweizugqualität) sowie ein optimales Verhältnis
von Ruhe- und Arbeitsdruck garantieren.
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Auf das richtige Maßnehmen kommt es an.

Die korrekte Anwendung der Kompressionsstrümpfe erfordert viel medizinisches
Hintergrundwissen. So erzielt der Kompressionsstrumpf nur dann die optimale therapeutische
Wirkung, wenn das Bein des Patienten an mehreren Messpunkten von einem Fachmann bzw.
einer Fachfrau zuvor vermessen und der Strumpf entsprechend an hand einer speziellen
Maßtabelle ausgesucht wurde. Das Maßnehmen kann computerbasiert mit einem Perometer
oder per Handmessung erfolgen.
Kompressionsstrümpfe werden als Waden-,
Halbschenkel- oder Schenkelstrümpfe und als
Strumpfhose angeboten. Welcher Strumpf der
geeignete ist, sollte im Gespräch mit dem Arzt
oder uns, Ihrem Vital-Partner, geklärt werden.
Eines ist sicher: Moderne Kompressionsstrümpfe
erinnern nicht mehr an die alten „Gummistrümpfe“,
sondern sind feinmaschig, faltenfrei und elastisch,
bieten ein angenehmes Tragegefühl und ermöglichen
eine gute Luftzirkulation: Das ökologisch einwandfreie
Material ist atmungsaktiv und vermindert so das
unangenehme Schwitzen. Nachts sollte der
Kompressionsstrumpf ausgezogen werden.
Stattdessen können die Beine mit einem speziellen
Venenkissen hochgelagert werden: Das Blut fließt
schneller zum Herzen zurück und man spürt eine
wohltuende Erleichterung in den Beinen.
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Warum sind medizinische Kompressionsstrümpfe handelsüblichen Stützstrümpfen überlegen?

Stützstrümpfe und Kompressionsstrümpfe sind nicht das Gleiche: Stützstrümpfe dienen nur zur
Vorbeugung (Prophylaxe) – nicht zur Therapie von Venenleiden. Gegenüber einem
medizinischen Kompressionsstrumpf komprimieren Stützstrümpfe die Venen deutlich weniger.
Dennoch erzielen sie eine angenehme Wirkung auf das venöse Gefäßsystem und entlasten die
Beine. Über den von außen auf das venös Gefäßsystem aufgetragenen Druck werden die
oberflächlichen Venen sanft komprimiert, das Blutvolumen in die tieferen Venen geleitet und
dort der Blutfluss leicht verbessert. Allerdings gibt es auch bei Stützstrümpfen
Qualitätsunterschiede. Hochwertig und zur Prophylaxe geeignet sind nur die Stützstrümpfe,
die einen kontinuierlich abnehmenden Druckverlauf von der Fessel zum Oberschenkel
aufweisen. Die von Stützstrümpfen auf das Bein ausgeübte Stützwirkung wird meist von der
Fadenstärke (Den) abgeleitet; je höher die Den-Stärke, desto ausgeprägter ist die Stützwirkung.
Bei hochwertigen Stützstrümpfen mit richtigem Druckverlauf wird die Wirkung in mmHg
angegeben, sie reicht von 6 bis ca. 16 mmHg. Eine therapeutische Wirkung ist allerdings erst
ab 18 mmHg und mehr gegeben. Stützstrümpfe werden von den Krankenkassen nicht vergütet.
Klingen die Beschwerden durch die Stützstrümpfe nicht ab, sollte ein Arzt konsultiert werden.
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Warum Kompressionsstrümpfe auf längeren Reisen so wichtig sind!

Die Deutschen reisen gern und viel. Das Risiko einer Gesundheitsgefährdung entsteht durch die sog. Reisethrombose. Denn durch das ständige Sitzen bei längeren Flug- und Autoreisen drohen Thrombosen und Embolien. Auch die trockene Luft steigert die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Man kann sich dagegen schützen durch: Reichliches Trinken von alkoholfreien Getränken, Beine beim Sitzen nicht übereinander schlagen, Füße kreisförmig bewegen und im Flugzeug umhergehen. Eine besonders effiziente Maßnahme gegen Thrombose bieten vor allem spezielle Reisestrümpfe, die die Venen sanft komprimieren und so für einen besseren Rückfluss des Blutes während der Reise sorgen.
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Was kann man für die Gesundheit der Beine tun?

Hoch das Bein Die Beine nach langem Stehen
oder Sitzen hochlegen.
Wasser marsch!
Morgens und abends die Waden in kreisenden Bewegungen abduschen.
Ballaststoffe pur Auf gesunde und ballaststoffreiche Nahrung achten. Möglichst viele alkoholfreie Getränke trinken.
Body light Auf Körpergewicht achten. Denn weniger
Gewicht bedeutet weniger Belastung für
die Venen.

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Schatten statt Sonne Auf pralle Sonne verzichten; zu viel Wärme begünstigt Schwellungen und Schmerzen in den Beinen.
Let´s move
Regelmäßig Sport treiben. Besonders geeignet ist Venenwalking, Radfahren, Jogging, Schwimmen.
Lieber flach als hoch

Flaches und bequemes Schuhwerk ist für die Venen besser. Hohe Absätze begünstigen Stauungen in den Beinen.

Modelle und Formen

g = 40% d = 70% b = 100%
Kompressionsstrümpfe und -strumpfhosen
stehen in verschiedenen Grundformen,
Größen und in vier Kompressionsklassen
zur Verfügung – diese werden je nach
Erkrankung verordnet.
Stufenlos abfallender Druckverlauf:

Die verschiedenen Grundformen und Größen

Waden-
strumpf
A-D
Halb-
schenkel-
strumpf
A-F
Schenkel-
strumpf
A-G
Schenkel-
strumpf mit Hüftbefestigung
A-G
Schenkel-
strumpf mit Leibteil
A-G
Strumpfhose im Schritt offen für Herren
A-M
Strumpf-
hose
A-M
Umstands-
strumpfhose
A-M
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Warum unterstützt und beschleunigt die „intermittierende Kompression“ die Therapie von Venenleiden?

Krampfadern und andere venöse Erkrankungen können ergänzend zur
Kompressionsstrumpftherapie mit physikalischen Therapien behandelt werden.
Besonders erfolgreich ist hierbei die „intermittierende Kompression“: Rhythmische
Druckwellen massieren das betroffene Bein und fördern so den venösen Rückstrom.
Somit ahmt die intermittierende Kompression die Funktion der Muskel-Venen-Pumpe
beim gesunden Menschen nach. Da die intermittierende Kompression bei einigen
Zusatzerkrankungen nicht angewendet werden darf, muss der Arzt die Behandlung
verordnen. Er bestimmt auch, wie oft und wie lange die Druckwellenmassage
angewandt werden soll.
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Was leisten Medikamente und Operationen gegen Venenleiden?

Medikamente können Schmerzen lindern, Entzündungen beseitigen und entstandene
Thrombosen auflösen. Welche Medikamente zur Vorbeugung oder Therapie von
Beinbeschwerden geeignet sind, entscheidet und verordnet der Arzt.
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Medikamente können jedoch nicht die Ursache der venös bedingten Beinbeschwerden beseitigen!

Insbesondere leisten sie nichts für die unabdingbare Kompression der Venenwände,
die den venösen Rückfluss wieder in Gang bringt. Krampfadern können je nach
Schweregrad verödet (sklerotisiert) oder operativ entfernt werden. Die verbleibenden
Beinvenen werden durch die Operation entlastet. Das Embolierisiko sinkt. Doch auch
diese zunächst gesunden Venen können sich zu Krampfadern entwickeln: Denn eine
Operation kann nicht die Neigung zur Krampfaderbildung beseitigen.
Das gilt auch für die „Sklerotisierung“: Hier wird ein Verödungsmittel in die Vene
injiziert, das eine künstliche Venenentzündung provoziert. Die Venenwände verkleben
bzw. werden in Bindegewebe umgewandelt. Krampfadern werden vor allem dann
verödet, wenn die kleinen Hautvenen (Spinnenvenen) oder die Seitenäste von
größeren Venen betroffen sind.
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Wann sollten Kompressionsstrümpfe getragen werden?

Für den täglichen Umgang mit Kompressionsstrümpfen gibt es nur wenige, jedoch wichtige Regeln:
  • Der Kompressionsstrumpf sollte nicht im Bett getragen werden.
  • Der Kompressionsstrumpf sollte direkt nach dem Aufstehen angelegt werden – bevor die Beine anschwellen.
  • Der Kompressionsstrumpf sollte regelmäßig getragen werden.
  • Der Kompressionsstrumpf sollte gerade bei sommerlichen Temperaturen konsequent getragen werden. Denn durch Wärme weiten sich die Venen besonders stark aus: Die Thrombosegefahr steigt.
  • Kompressionsstrümpfe sollten täglich gewaschen werden.
Durch die Verwendung eines speziellen Waschmittels kann das Gestrick des Kompressionsstrumpfes bei der täglichen Wäsche zusätzlich geschont werden. Dieses ist bei uns im Sanitätsfachhandel erhältlich.
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Wie kann ein Kompressionsstrumpf leicht und sicher angelegt werden?

Das Anlegen eines Kompressionsstrumpfes erfordert vor allem bei höheren Druckklassen Kraft und ist daher für ältere, bewegungseingeschränkte Menschen nicht immer einfach. Zur Erleichterung beim Anlegen eines Kompressionsstrumpfes gibt es speziell entwickelte Anziehhilfen. Sie sind ebenfalls in unserem Sanitätsfachhandel erhältlich.
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Umfassende Zusatzartikel für die Venengesundheit

Zur Venen-Gymnastik wird die
Venenschlinge empfohlen
Neben den Anziehhilfen steht Ihnen bei uns im Sanitätsfachhandel ein großes Sortiment an Zusatzartikeln zur Auswahl bereit:
  • spezielles Waschmittel, um das Gewebe des Kompressionsstrumpfes schonend zu reinigen
  • Klebestifte, um ein rutschfestes Sitzen des Kompressionsstrumpfes zu unterstützen
  • Cremes, Spray und Gel für ein gesteigertes Wohlbefinden
  • Erstausstattungspaket
  • Spezielle Gummihandschuhe für ein erleichtertes Anlegen der Kompressionsstrümpfe
  • Bewegungstrainer
  • Venenschlinge zur Venen-Gymnastik
  • Venenkissen

Wir beraten Sie kompetent und umfassend bei allen Fragen rund um die Gesundheit Ihrer Beine.

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Moderne Kompressionsstrümpfe ziehen an!

Das Vorurteil, dass Kompressionsstrümpfe
unansehnlich und unbequem sind, ist schon lange überholt, da jahrelange und
kontinuierliche Forschung in den Strümpfen steckt.
Moderne Kompressionsstrümpfe sind transparent,
so dass sie kaum von normalen Feinstrümpfen
unterschieden werden können. Auch sind
Kompressionsstrümpfe in vielen modischen
Farben erhältlich.
Gerne beraten wir Sie individuell! Kommen Sie
vorbei und machen Sie Ihre kostenlosen
Venen-Check! Damit auch Sie sagen können:
Gesunde Beine – ein Leben lang!